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Freitag, 18 Mai 2012
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Lebenslauf Buchinger

Birgit Buchinger, Dr.in phil., MSc.

geboren am 30.04.1963 in Linz

Bildungsbiografie

1969 – 1973   Volksschule Linz
1973 – 1981   Neusprachliches Gymnasium Linz/Urfahr
1981 – 1989  Studium der Politikwissenschaft und Geschichte / Universität Salzburg
1984 – 1985  Studienaufenthalt in Paris
1989   Promotion zur Drin phil. an der Universität Salzburg (Titel der Dissertation: „Tod. Zur elementaren Kartographie der Politik“; Titel der publizierten Dissertation: „Todesspuren. Jenseitspolitik im Diesseits“, Peter Lang Verlag)
1999 – 2000 Ausbildung zur Organisations- und Unternehmensentwicklerin bei Trigon Entwicklungsberatung (TrainerInnen: Univ.-Doz. Dr. Friedrich Glasl, Maga Katharina Preiml-Liebenberger)
2004 – 2005  Studium an der Donau Universität Krems, MSc für Personal- und Organisationsentwicklung, Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens


Berufsbiografie

1981 – 1986  Reiseleiterinnentätigkeit in Europa und Nordafrika
1986 – 1989 Studienassistentin am Senatsinstitut für Politikwissenschaft in Salzburg
1989 – 1996 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Salzburger Institut für Alltagskultur (IAK); Schwerpunkt: Genderstudien (Feministische Theorie; Arbeitswelt, Wissenschaft, (Aus)Bildung, soziale Infrastruktur, Gleichstellung/ Geschlechterdemokratie, Vereinbarkeit von Beruf und Privatheit; Gesundheit,)
1996 – 1997 Landesgeschäftsführerin bei amnesty international Salzburg
seit 1996  Leiterin der Firma „Solution - Sozialforschung und Entwicklung e.U.“,  mit Sitz in Salzburg (bis Juli 2007 gemeinsam mit Ulrike Gschwandtner), seither Forschungs-, Beratungs- und Entwicklungstätigkeit im Rahmen von Solution, vielfältige Projektleitungs- und Koordinationserfahrungen
seit 1989 Zahlreiche Vorträge z.o.a. Themenbereichen in Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein und Belgien
seit 1990 Leitung zahlreicher aktivierender berufsgruppenspezifischer Seminare
seit 1991 Lektorin an den Universitäten Salzburg, Linz und Wien
seit 2000  Organisations- und Unternehmensentwicklungsprojekte in öffentlichen und privaten Einrichtungen und Unternehmen


Wissenschaftspreise

1992 Förderungspreis des Theodor-Körner-Fonds zur Förderung von Wissenschaft und Kunst
1995 Troll-Borostyani-Preis der Stadt Salzburg
1997 Käthe-Leichter-Preis des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie des Bundesministeriums für Frauenangelegenheiten
1997 Gabriele-Possanner-Förderungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Verkehr
1998 Wissenschaftspreis der AK Oberösterreich
2001 Preis „Sozialpolitik für das 21. Jahrhundert“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften


Zusätzliche Qualifikationen

1996 Managing Equality Zertifikat
2009 Arbeitsbewältigungs-Coaching-Zertifikat
Fremdsprachenkenntnisse: englisch, französisch


Weitere Aktivitäten

Seit 1986 Mitglied in der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft
1986 – 1987 Mitorganisatorin der Frauensommeruniversität in Salzburg
1998 – 2002 Mitglied des Universitätsrates Salzburg
1988 – 1996 Mitglied in der Salzburg-Kommission zu Frauenfragen des Landes Salzburg
Seit 1990 Mitglied im unabhängigen Salzburger Frauenrat
1990 – 1998 Mitglied des feministischen Theoriezirkels „FEMIAK“ , Salzburg
1998 – 1999  Mitglied der ministeriellen Arbeitsgruppe des Bundesministeriums für Wissenschaft und Verkehr betreffend Konzeption und Erarbeitung eines Weißbuches zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft; Publikation: Casper Einem (Hrsg.), Weißbuch zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft, Wien 1999
2004 – 2006  Mitglied des Programmkomitees „Nationale Schwerpunktprogramme
Geistes-, Sozial-, Kulturwissenschaften (GSK) im Rahmen des Offensivprogramms II (2004-2006)“ des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung
Seit 2006 Mitglied des Arbeitskreises „Gender Mainstreaming
der DeGEval – Deutsche Gesellschaft für Evaluation e.V.“
Seit 2006 Mitglied des Internationalen Netzwerks „Gender Mainstreaming Experts International (GMEI)
Seit 2008  Mitglied der Jury zur Vergabe des „Österreichischen Verwaltungspreises“
Seit 2009 Mitglied im ExpertInnenrat zur Studie „Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen in Deutschland“

 

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