Renate Böhm, Mag.a 

Mag.a Renate Böhm, Solution

 

Schwerpunkte

  Planung und Begleitung von Projekten mit interdisziplinärem Charakter (rechts- und sozialwissenschaftlich)
  Empirische Untersuchungen von Arbeitsbedingungen und Arbeitsklima, insbesondere:
   - Belastungen und Arbeitsbewältigungsfähigkeit
 - Einkommensungleichheit
 - Literatur- und Feldrecherchen zur Abklärung von sozialen und politischen Fragestellungen

 

Bildungsbiografie

1972 - 1978 Studium der Germanistik, Publizistik und Geschichte
1980 - 1984 Studium der Rechtswissenschaften
1985 - 2008 Besuch zahlreicher Weiterbildungsveranstaltungen im juristischen Bereich und für Führungskräfte
2006 - 2007 (Teil)-Studium der Soziologie (empirische Sozialforschung, Statistik)

 

Berufsbiografie

1976 – 1978 wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Germanistik
1983 Rechts- und Sozialberaterin im Verein Frauentreffpunkt
1983 - 1985 Wohnrechtsberaterin in der Mietrechtsberatung der Arbeiterkammer Salzburg und der Salzburger Mietervereinigung
1985 - 1989 Referentin für Konsumentenrechtsfragen an der Arbeiterkammer Salzburg
1991 - 1996 Referentin für Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik an der Arbeiterkammer Salzburg
1997 - 2000 Leiterin des Bereichs Politische Grundlagenarbeit der Arbeiterkammer Salzburg
2000 - 2004 Bereichsleiterin für Soziales, Gesundheit, Frauen, Bildung/Wissenschaft der Arbeiterkammer Salzburg
2005 - 2008 Betreuung des regionalen Salzburger Arbeitsklima-Index in der Arbeiterkammer Salzburg
Seit 2008 freie Mitarbeiterin bei Solution – Sozialforschung und Entwicklung
1976 - 2009 Ehrenamtliches Engagement (umfänglich) in der Sozialwirtschaft, bei Kulturbetrieben und zivilgesellschaftlichen, politischen, aber nicht parteipolitischen Aktionen und Institutionen

 

Preise

2008 Marianne - Ringler - Forschungsförderungspreis gemeinsam mit der Sexualberatungsstelle Salzburg für das Projekt „Internetkriminalität: Behandlung von angezeigten oder verurteilten Straftätern nach § 207a StGB“

 

Publikationen (Auswahl)

  Böhm, Renate / Eva Breidenbach-Fronius / Dorothea Gössl / Ulrike Hutter / Christian Schacht / Michael Schreckeis: „Internetkriminalität: Behandlung von angezeigten oder verurteilten Straftätern nach § 207a StGB“ (Arbeitstitel / forthcoming)
2008 Renate Böhm/Hilla Lindhuber, Alles wächst: Der Druck, der Arbeitsumfang und die Gewinne. Arbeitsklima-Index Finance.
2007 Renate Böhm/Hilla Lindhuber/Ines Grössenberger, Ganz unten in der Hierarchie, Probleme von LeiharbeiterInnen im Bundesland Salzburg
2007 Böhm, Renate / Birgit Buchinger: Mythen von Arbeit und Altern, hrsg. v. echomedia verlag und der Österreichischen Marketing Gesellschaft, Wien
2006 Renate Böhm, Arbeitsklima-Index Gesundheitsberufe.
2006 Renate Böhm/Christine Pertele, Arbeitsklima-Index Post-AG, ÖBB-Postbus und Telekom-Austria-AG
2005 Renate Böhm, Lubenice. In: Martin Rasp, Lubenice. Katalog.
2004 Renate Böhm, Power to the people! Empowerment and institutions. Working papers facing poverty, University of Salzburg, Poverty Research Group
2004 Renate Böhm, Zuckerbrot…. Leistungsbeziehungen zwischen öffentlicher Hand und sozialen DienstleisterInnen im Bundesland Salzburg.
2004 Renate Böhm, Steigerung der Sozialhilfekosten für die Stadt Salzburg. Studie im Auftrag des Magistrats Salzburg.
2003 Heinz Schoibl/Renate Böhm, Salzburger Armutsbericht. Kurzfassung.
2003 Renate Böhm, Brückenschlag. working papers facing poverty, University of Salzburg, Poverty Research Group.
2002 Renate Böhm (Hg): Die Lage der Salzburger ArbeitnehmerInnen 2000
1999 Böhm, Renate / Birgit Buchinger, Gödl Doris, Ulrike Gschwandtner: Call-Centers in Salzburg. Telefonieren, bis die Ohren glühen. Eine handlungsorientierte Untersuchung, unter Mitarbeit von Wilfried Bischofer, Heinz-Dietmar Fürst, Wolfgang Goricnik, Anna Stiftinger, Salzburg
1999 Böhm/Buchinger/Gödl/Gschwandtner: “There is a problem in the pipeline”, SWS 3/99
1999 Renate Böhm: Aktionsgruppe Call-Center, in Kaiser et al.: Auf zu neuen Ufern
1999 Renate Böhm (Hg): Die Lage der Salzburger ArbeitnehmerInnen 1998/1999
1998 Renate Böhm: Reinhard Eßl. Farben, die Leben verändern.
1997 Renate Böhm (Hg): Die Lage der Salzburger Arbeitnehmer 1997
1997 Böhm, Hagen, Bachinger-Herzberger (Hg), Verschuldet
1996 Renate Böhm, Effizient, flexibel, kundenorientiert: Wie wirkt sich die „Flucht ins Privatrecht“ auf die Rechtsposition von Wasserbeziehern aus? Konsumentenpolitisches Jahrbuch
1995 Helmut Mahringer/Renate Böhm, Grenzenlos verteilt. Effekte der Aufhebung von Höchstgrenzen am Beispiel der Salzburger Wohnbauförderung.
1994 Renate Böhm, Verbraucherforschungseinrichtungen in Europa. In: Konsumentenpolitisches Jahrbuch
1993 Renate Böhm, Verbraucherforschungseinrichtungen in Europa. Studie im Auftrag des Ministeriums für Konsumentenschutz.
1987 Renate Böhm, Salzburger Haushalte in den roten Zahlen

solution news


Neue Publikation 2014
:

Agenda Gute Arbeit: geschlechtergerecht (Hrsginnen: Marianne Weg/Brigitte Stolz-Willig). Ein Beitrag diskutiert Männlichkeitspraxen und Arbeitszufriedenheit in einem österreichischen Zementbetrieb (AutorInnen: Birgit Buchinger, Michaela Erkl, Thomas Sitz)


Leitfaden zum Generationenmanagement:

Das "Haus der Arbeitsfähigkeit"
(Ilmarinen/Tempel) wird geschlechtergerecht!
Gute Arbeit für Frauen und für Männer, Birgit Buchinger eine der AutorInnen


Women Inspiring Europe

Birgit Buchinger, eine der "Women Inspiring Europe 2012" des Europäischen Gender Equality Instituts (EIGE


Vernetzung / Lobbying

Seminare Vorträge Lehrveranstaltungen

Birgit Buchinger
Profin Drin phil., MSc

Gender studies Birgit Buchinger
© Jürgen Gorbach

Organisationsentwicklung stellt seit Jahren ein wesentliches Betätigungsfeld von Solution dar. - Gender Mainstreaming, Gender Studies, Diversity Management, empirische Sozialforschung sowie Coaching runden unser Angebot im Rahmen der Organisationsentwicklung ab. - Hierbei bilden Gender, Alter, Behinderung, Herkunft, Interkulturalität wesentliche Kategorien von Diversität (diversity), die bei Change Management Prozessen integral berücksichtigt werden. - Im Rahmen unserer Unternehmensberatung ist Gender Mainstreaming eine wesentliche Strategie.

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